Browsing the Technik category...


Wie schon angekündigt habe ich mir ein neuen Rad bestellt. Dieses Rad ist am 19.03 bei mir angekommen.
Ehrliche Meinung? Ich bin zufrieden. Die Geometry ist definitv eine andere. Das merke ich beim Fahren schon sehr. Aber es fährt sich sehr gut.

Gabel Rock Shox Recon SL Coil, PopLoc, 80mm Federweg
Steuersatz V.P. A-42E 1 1/8” integriert, 30mm spacers
Schaltwerk Shimano Deore XT, Top normal
Umwerfer Shimano Deore XT, 34.9mm
Schalthebel Shimano Deore XT, 3×9-fach
Kurbelgarnitur Shimano Deore XT HollowTech II, 22/32/44T Zähne
Innenlager Shimano für integrierte Achse
Kette KMC HG-73
Zahnkranz SRAM PG-950, 11-32T 9-fach
Bremsen Magura Louise Hydraulic Disc vorn 180mm
hinten 160mm Scheibe
Bremshebel Magura Louise Hydraulic Disc
Rahmen Fuji Altair 2 und Fuji Altair 2 Hintebau
Farbe weiss
Gewicht 12.1kg
Naben Fuji Disk 32 Loch
Felgen Alex XD-Lite
Laufräder 14G Edelstahl Speichen
Bereifung Continental Speed King 26 X 2.25
Pedale XLC Kombipedale
Lenker Fuji Pro, 31.8mm
Griffe Fuji Dual Kratongummi Griffe
Vorbau Fuji Pro
Sattel WTB Rocket V Comp SE
Sattelstütze Fuji Aluminium, 350mm
Extras Sattelklemme Fuji Superlite Alu, 34.9mm Laser Etched

Die RockShox Recon SL Federgabel ist wesentlich sensibler als die Dart3. Und auch im gesperrten Zustand ist sie noch so weich, dass die Schläge nicht ungefiltert in der Schulter ankommen.

Gegenüber den SmartSam2.1 sind die Conti SpeedKing nicht wirklich zu vergleichen. Die SpeedKing haben schon einen schwereren Rollwiederstand. Sie sind auch erheblich lauter. Aber da ich die SmartSam nie breiter als 2.1 gefahren habe wird jeder Vergleich hinken. Ich müsste eine Reibungskoeffizienten ausrechnen und dazu wären verschiedene Versuchsreihen mit unterschiedlichen Mänteln notwendig. Und das würde meine Möglichkeiten nun wirklcih sprengen.

Der Antrieb des Fuji ist erheblich besser. Auch wenn ich heute und vor vier Wochen am HR eine XT Schaltung hatte, liegen dazwischen doch Welten. Die Schalthebel werden auf jedenfall Ihren Teil dazu beitragen. Heute darf ich mit einem vollen Druck auf den aus Alu gefertigen Daumenhebel hinten drei und vorne zwei Gänge auf mal schalten. Der Umwerfer vorn ist nun statt SLX ebenfalls XT-Technik. Genauso wie die Kettenblätter. Der Schaltvorgang ist extrem schnell und sauber. Sowohl vorn wie auch hinten.

Ich bin gespannt, wie es sich mit Klickpedalen fährt. Denn Klickpedale habe ich nun auch. XLC Kombipedale sind es. Bisher nutze ich freiwillig nur die Platformseite *gg*.

Die Einstellung der Geometry schreitet voran. Sitzhöhe durch die Sattelstrebe. Weg zwischen Sattel und Lenker …. wird alles erprobt.

Tags: , , , , ,



1

 



0

 

Am Samstag habe ich es gemeinsam mit Jörg geschafft, den Biketrägr im Auto zu testen.
Wir haben es doch tatsächlich geschafft die beiden Würfel in den kleinen Corolla reinzubekommen:

Ab ins AUto und Los gehts!

Für`s erste mal war es noch ein bischen frickelig, aber mit wachsender Übung wird es auch schneller gehen.

Gruß
Stefan

Für Leute die diesen Beitrag mit Intresse lesen, fragt mich was ein solches System für kleine Autos kostet. Ich mach Euch einen guten Preis. Geht auch für nur eine Seite der getrennt umgelegten Rücksitzbank.

Tags: , ,



0

 

Am Sonntag war es nach drei Wochenlanger terminlicher und witterungsbedingten Unmöglichkeit zu fahren endlich wieder Zeit auf Bike zu steigen. Wir hatten beschlossen ein einfache Kilometertour zu machen. (Wieder) In den Tritt kommen und mal schauen wie die Kondition so ist.
Ich hatte ab Donnerstag wieder begonnen mit dem Rad meine obligatorischen 14Km am Tag auf dem Weg zur Arbeit abzuspulen. Daher war ich ganz gut vorbereitet. Kai hatte sich gerade wieder von seiner Erkältung erholt und war wieder Antibiotika clean *gg*
Jörg hat nun sein Rad, wie Ihr ja unten sehen könnt. Btw.: Ist der Brügelmannkleber schon runter?
Aber zurück zu Sonntag. Ich war etwas übermotiviert und stand dann um 10 vor 9Uhr in der Garage gespornt und gestriegelt. Musste mich nur noch auf das Bike hocken und ab zum Kai. Noch ein bischen Öl auf die Kette, sie hatte es verdient und ab gings. Um 9:05Uhr stand ich also beim Kai in der Tür der mich nicht vor 9:30Uhr erwartet hat. Aber er hat sich dann beeilt und ich konnte noch meiner Koffeinsucht fröhnen und einen Kaffee mit meiner Schwester trinken. Kai hatte am Tag zuvor Secuclips von 3M gekauft und diese haben wir dann noch schnell an die Räder geklickt. Stören nicht wirken aber wie man weiter unten auf dem Bild sehen kann.
Von Kai sind wir dann gemütlich zum Jörg gefahren der aber auch fast fertig war. Unser erklärtes Ziel war mal wieder die EDG-Mountainbikearena in Dortmund Deusen. Nicht um dort zu Biken, sondern als Wendepunkt. Jörg war noch nicht da und wir wollten im zeigen, dass man anders als die Mehrheit glaubt hier im Pott doch eine Lobby hat. *gg*
Auf dem Hinweg sind wir einen schönen Umweg gefahren und haben eine kleine aber lange Steigung dann gegen den Wind gekämpft der, wie soll es auch anders sein, von vorn blies. Auf dem Fußweg der direkt zur Arena führt haben wir dann gesehen, dass die letzten Tage wettertechnisch nicht überall eitel Sonnenschein war. Und Jörg hat auf einem zugefrohrenem Stück Schotterweg ausprobiert ob Eis aus ca. 150cm genau so hart ist wie Beton. Für alle die es nicht selber ausprobieren wollen, dieses Eis War so hart wie Beton. Jörg und ich haben auf den Cubes die Schwalbe SmartSam 2.1. Diese verschaffen uns auf der Straße einen guten Antritt und eine verlustarme Reisegeschwindigkeit die aber durch “auf Kai warten” immer mal wieder zu Erholungspausen wird. Aber auf dem Eis mussten wir den Kai mit den NobbyNic ähnlichen BlackComps einfach ziehen lassen. Wer eine Idee für eine sinnvolle Umrüstung hat, darf sich gerne in den Kommentaren auslassen. Jörg und ich fahren doch sehr viel Straße.
Kai gleitet dagegen wie auf Schienen über das Eis. Macht schon neidisch. An der Arena druften wir Kai dann aber auch dabei zusehen wie er sein Focus verarztete. Sein kleiner hatte “mal wieder” einen Plattfuß. Also Reifen runter neuen Schlauch drauf und diesermal darauf achten, dass weder die Ventilkappe der O-Ring von der Pumpe verloren geht. Ausserdem sollte bei der Gelegenheit der Reifen richtig rum aufgezogen werden. Ja auch MTB-Reifen sind eigentlich richtungsgebunden.
Wir sind rauf auf die Halde haben uns kurz den BikerCross angesehen und sind dann rüber zum Pacour.
Als ich dort an kam war Kai den schon fast ganz runter gefahren. Der obere Teil war ja auch kein Problem aber dieses Zwischenstück an der Treppe lang packt der smarte Sam auch nicht einfach weg. Also meine mein Vorderrad “Mir doch egal wo DU nun hin willst. Wenn es dir nicht passt, steig ab” habe ich dann auch gemacht und habe den Gegentest zu Jörg Eishärteprüfung hingelegt. Der Schlamm ist wirklich weich! Auf dem Rückweg hat dann Jörg sein Ergebniss noch ein oder zweimal überprüft. Ich konnte mich immer glücklicherweise abfangen.

Aber Jörg nun tröstet Dich gleich mein Missgeschick von heute früh. Ich bin wieder mit dem Bike zur Arbeit gefahren und nagel mit ca. 30 den Berg von der Kanalbrücke zur Autobahn runter. Untern springt kurz vor meiner Ankunft die Ampel von Grün auf Rot um. Ich passiere diese trotzdem und peile auf der anderen Seite der Straße den Geh/Radweg an. Erwische die Einfahrt, mach die Rechtskurve mit und bereite mich auf die Linkskurve vor, als mein Vorderrad sich daran erinnerte, dass gelitzernder Asphalt glatt ist und unbedingt wieder auf dem Rasen fahren möchte und deswegen weiter geradeaus will. Wir haben uns kurz um die Richtung gestritten und dann meinte es sich auch an die Situation von gersten zu erinnern, dass isch doch auch absteigen könnte. Habe ich dann auch gemacht. Warscheinlich wird meine rechte Arschbacke morgen blaulila schillern. Ausser meinen Schlüsselringen am Karabiener ist nichts kaputt gegangen. War ja glatt *gG*

Also musste ich heute auf der Arbeit mehr auf der linken als auf der rechten Seite sitzen. Auf dem Rückweg dann habe ich was unglaubliches erlebt. Ich denke ich habe eine Stückweit den Flow gespürrt.
Ich konnte zur Brücke mit ca. 30km/h rauffahren. Mir ist vorher schon aufgefallen, dass ich schnell unterwegs gewesen bin aber die Steigung mit 30 zu nehmen …. und runter entsprechend noch nen Gang rauf und ne Schüppe drauf und 45 km/h waren auch kein Problem. Als ich zuhause ankam zeigt der Tacho einen AVGSpeed von 28.9! Was ich auch bemerkenswert finde, wenn die Strecke nur 6km lang ist.

Tags: , , , , ,



0

 

Heute war ein harter Tag. Ich bin ausnahmsweise mal am Samstag biken gewesen. Da heute meine Schwester Geburtstag hatte konnte ich den Kai heute nicht von zuhause abziehen. *gg*

Da es aber morgen auch keine Tour geben wird, Sara hat Geburtstag, bin ich heute mit meinem Arbeitskollegen unterwegs gewesen. Nachdem ich ja mit Olli auch schon die Haardt im Schnee unsicher gemacht habe sind wir heute mit der Bahn nach Witten ins Muttental gefahren.

Unsere erste Tour durch das Mullental

Ungwohnt viele Anstiege und Abfahrten haben wir dort hinter uns gebracht. Sehr schönes Training für einen Alpencross btw. Wir sind auch über 200 Meter über Normal Null geklettert. Der tiefste Punkt war etwa bei 75 Meter. Leider konnte ich noch kein Höhenprofiel erstellen.
Aber ich denke, dass es so ca. 500 – 600 gefahrene Höhenmeter sein werden. Die Beschaffenheit des Bodens ist sehr rauh gewesen. Vor wenigen Tagen muss noch alles extrem matschig gewesen sein. Heute war der Boden knüppelhart gefroren. Immerhin lag die Temperatur ja bei ca. -1°C.

Scheinbar wird das Mullental gern als Reitgelände benutzt, Auf den Kletter- und Downhillpassagen haben uns die Hufabdrücke echt mal durchgeschüttelt. Damit bei den Abfahrten nicht so viel passiert hat Volker mir Ellenbogen- und Schienenbeinschoner von TSG besorgt. Vielen Dank dafür nochmal an dieser Stelle. Passend zu Weihnachten habe ich mir auch ein neues H.A.D.-Schlauchtuch besorgt. Die neue Face2Face Kollektion ist klein aber fein.

Das wars für heute.

Nachträglich hier noch das Höhenprofil zur Tour:

Gruß
Stefan



1

 

So! Am Donnerstag hatte es mich dann erwischt.

Ich bin auf dem Weg nach Hause und stelle mein Bike in der S-Bahn ab. Von Dortmund Hbf nach Dortmund Mengede Bf sind es ungefähr 20 Minuten. Währenddessen hat mein iPod seine Akku laufzeitbedingt leer gelutscht. Beim Aussteigen aus der Bahn habe ich gemerkt, dass das Rad hinter irgendwie schwammig ist und entdecke, dass der Mantel beim Rollen hinten extrem durchgewalkt wird.
“Mist, Platt.” Also nehme ich meine SKS Picollo und versuche den Reifen wieder aufzupumpen. Keine Chance!
Daher habe ich den Drahtesel in den Bus gewuchtet. Da zuhause hat schon ein Paket auf mich gewartet hat, mein Tacho “Mainnav MG-950D” mit GPS-Datalogger, war ich eh schon zappelig.
Als ich dann ankam wusste ich gar nicht was ich zuerst machen sollte. Flicken, Paket auspacken?

Naja machen wir alles wenn meine Tochter ins Bett bringen. Da aber mein Schatz das Essen noch nicht fertig hatte habe ich dann doch den GPS-Logger genommen und bin mit dem Teil im Auto zum nächsten Schlauch-O-Maten gefahren.
Da ich so oder so einen Ersatzschlauch haben wollte habe ich die Gelegenheit genutzt mir einen aus dem Schlauch-O-Maten zu ziehen. War eine Interesannte Erfahrung. Vor allen Dingen, da ich kein Raucher bin und eigentlich noch nie einen Zigarettenautomaten bedient habe.

Bis man diesen Riegel diese “Taste” mal endlich in den Automaten geprügelt hat. Mann Mann. Aber ist das Teil erstmal drin liest man auch die Aufschrift, “Taste GANZ reinschieben.” Die aufkommende Panik die einem mitteilen Versucht “6€ Weg und immernoch keinen Schlauch” nimmt ab und man findet das ersehnte irgendwo in dem Ausgabeschacht.

Alles in allem ein toller Service. Man kann Tag und Nacht und auch am Wochenende Schläuche aus dem Automaten nehmen. Und die sind nicht wesentlich teurer als im Laden. Aber zurück zum Logger und dem Platten. Der Logger hat die Fahrt im Auto aufgezeichnet. Zumindest hoffe ich das. Ich konnte ihn noch nicht auslesen. Die Software ist nur für Windows und Linux zu haben. Und selbst die Linuxsoftware finde ich nirgendwo. Mal abwarten. Im Moment dient er halt als Tacho und Höhenmesser.

Nachdem ich wieder zuhause war, das Abendessen verputzt war und meine Tochter im Bett lag konnte ich mich meinem Cube widmen. Rad rein in die Bude, Hinterrad raus aus dem Rahmen, mit dem ganzen Geraffel rein ins Wohnzimmer, Mantel runter von der Felge, Schlauch raus aus dem Mantel, neuen Schlauch rein und alles wieder retour. Hat alles in allem 10 Minuten Montage und 10 Minuten Händereinigen gedauert.

SO hat mal alles an einem Tag. Und das Bike durfte in der Wohnung übernachten. *gg*



1