Raus gehen spielen
Sep 5
2011
Da ich das Cube am Wochenende löblicherweise sauber gemacht hatte, ergab sich heute morgen der folgende Monolog von mir, während ich das Bike quer durch das Wohnzimmer schob:
“Komm lass uns raus gehen spielen. Du bist so schön sauber.
Wird Zeit, dass wir uns wieder dreckig machen!”
Mein Frau hat mich etwas schräg angesehen. Immerhin machte ich mich gerade auf den Weg zur Arbeit.
Gruß
Stefan
Ps.: Das Bike stand dieses Wochenende auf unserer Terrasse und immer wenn wir am Esstisch saßen habe ich mit Blick nach draußen alles gesehen, was mir Spass macht. Meine Frau, meine Kinder und mein Bike!
Das Navi ans Halten bekommen
Jul 31
2011
Ich hatte an meinem Fuji ja das Mainav-GPS System. Das ist ja mit dem Bike abhanden gekommen. Für die Tour nach Winterberg hatte ich mir dann ein LG GT540 Smartphone (50,–) gekauft und darauf die Trackingsoftware SportsTrackLive installiert. Diese Software hatte ich auch schon auf dem G1 installiert und getestet.
Also Software und Hardware waren nun klar. Aber wie schraube ich das an Bike? Ein Arbeitskollege der beim Fraunhofer Institut gesehen hat, das die Ausstellungsrahmen, teilweise recht schwer, nur an die Wand geklettet worden sind. Hat mir den Link zum Vertrieb des Klettbands in Deutschland besorgt.
- Schritt: das Flauschband auf die Rückseite des Handys kleben war einfach
- Schritt: worauf klebe ich nun das Hackenband? Auf ein Stück Plastik, dass ich mit Kabelbindern und einem Stück Schlauch als Scheuerschutz an den Vorbau strapse.
- Schritt: Einsameln des Handys auf dem Parkplatz der Schule in Aplerbeck, nachdem ich ein Hopp gemacht habe um zu testen ob die Ausrüstung klapperfrei an Bike fest ist. Kai und ich wollten zur ACS09 CTF.
- Schritt: Problemanalyse. Der Akkudeckel hing weiter bombenfest am Vorbau, aber der Deckel wird nach oben weggeschoben um den Akku zu tauschen. Damit hat das Handy während der Landung nach einer Bodenwelle noch zu viel Energie und klickt quasi den Deckel einfach aus.
- Schritt: Abhilfe! Einen langen Binder vertikal unter der Plastikplatte durch und das Handy darauf feststrapsen.
Fazit: Ziel verfehlt! Sechs setzen.
Mit dieser Lösung bin ich dann ein paar Tage lang zur Arbeit gefahren und habe während den Fahrten überlegt, wie es besser geht.
Ich habe ein Stahlblech mit dem Drehmel in die passende Breite gebracht und mit Hilfe eines Stahlrohrs und einen Schraubstock die untere Kante um 180° gebogen. In diesen Löffel wird, gepolstert durch Filzgleiter, das Smartphone eingelegt und dann auf das Klettband gedrückt. An vier stellen habe ich 5mm Löcher durch das Blech gebohrt und zwischen den jeweils vertikal nebeneinander liegenden das Hackenband entfernt. Die Kabelbinder die das Blech am Vorbau halten liegen somit in einer Ebene mit dem Hackenband und stören die Haftung so nicht.
Da sich im letzen Winter während einer Schneefahrt im Dunkeln mein SKS-Shockboard vom Vorderrad gelöst hat und ich durch das andauernde Rütteln den Verlust gar nicht wahrgenommen habe, wollte ich mir kein neuen Kaufen. Dafür sind mir die Dinger zu teuer und bringen zu wenig. Außerdem ist Konstruktion an sich instabil und die Optik ist eher mäßig.
Und mäßige Optik kann ich auch. Und das auch noch unauffälliger. RRP hat es mit dem Mudguard als Produkt vorgemacht. Ich hab’s für 20€ent nachgebaut. Bereits in einer der Bike-Porno-Zeitschriften vor ca. einem Jahr, hat eine der XC-Worldcup Fahrerinn eine Plastiktüte mit Kabelbindern zwischen Gabel-Krone und -Brücke geschnallt um im Gesicht nicht mehr von hochgeschleuderten Dreck getroffen zu werden.
Da ich den Spritzschutz an- und abbaubar haben wollte habe ich mich für Klettklabebinder entscheiden. Die guten die bei Enermax-PC-Netzteilen dabei sind. *gg*
Damit ich nicht ohne Ende von diesen Teilen an das Bike flanschen muss, habe ich entschieden diese nur an der Gabelkrone zu verwenden. Der Rest besteht aus einem gut 20cm langen in der Breite angepasstem Stück altem Schlauch. Diesen habe ich an den beiden kurzen Seite jeweils vier mal mit einem standard Bürolocher gelocht. Je zwei löcher links und recht. Die beiden aneinander liegenden Löcher sind mit ihrem Mittelpunkt etwas soweit auseinander wie die Klettbinder breit sind. Mit einem kurzen Schnitt habe die Löcher miteinander verbunden.
Warum hat der Kerl nun erst diese Löcher gestanzt wird sich nun der eine oder andere fragen. Naja, weil ein Loch nicht ausreißt. Im Gegensatz zu einem einfachen Schnitt im Gummi.
Das Schlauchstück wurde der Breite in der Mitte nach gefaltet und um die Gabelbrücke gelegt. So können dann oben die Kabelbinder durch die nun hintereinander liegenden Schlitze gezogen werden und um die Gabelkrone geklettet werden.
Ob man nun der Airodynamik wegen den Schlauch vor die Gabelkrone spannt oder damit kein Dreck in den Gabelschaft fliegt, hinter die Krone. muss jeder selber entscheiden. Ich empfehle aber nicht das eine Ende davor und das andere Ende dahinter zu legen, weil sonst der Siff der sich dann dazwischen sammeln wird, immer zur Gabelbrücke läuft.
Ich habe den Schutz nun schon erfolgreich testen können und habe keinen Dreck mehr ins Gesicht bekommen, der erst vom Vorderrad nach vorn katapultiert wurde. Eine dicke Pfützte lässt sich so aber immernoch gut als Ganzkörperabkühlung nutzen *gg*.
Have Fun, keep clean.
Das neue! Mal wieder …. “Cube Reaction SL”
Jul 21
2011
So nun zum neuen Bike, ich hatte es ja schon angedeutet, ich habe bereits Ersatz:
Austattung
Rahmen: HPA 7005 Advanced Hydroform Tripple Butted
Farbe: Grey Black Green
Größe: 20″
Gabel: Rock Shox Sid RLT 100mm, Motion Control, PopLoc
Steuersatz: FSA Orbit Z semi-integrated
Vorbau: Syntace F149 z.Zt. 120mm wird aber noch gegen 90mm getauscht
Lenker: Syntace Duraflite 2014 318 Oversized
Griffe: Ergon GR2
Schaltwerk: Sram XO 10-speed
Umwerfer: Sram X9 3×10 speed
Schalthebel: Sram X9 Trigger, 10-speed
Bremse: Formula R1X hydr. discbrake (180/160mm)
Trettlager Sram X9 Hollow Alloy 44x33x22T, 175mm, Press-Fit BB (BB86) 3×10 speed
Kassette: Sram PG1070 11-32T, 10-speed
Kette: Sram PC1050 10-speed,108 links
Laufrad: DT Swiss XPW1600 wheelset
Reifen-VR: Schwalbe Rocket Ron Kevlar Triple Compound 2.25
Reifen-HR: Schwalbe Racing Ralph Kevlar Triple Compound 2.25
Pedalen: Crank Brothers Smartys
Sattel: RFR Natural Shape 0.2 M
Sattelstütze: RFR Prolight 31,6mm setback
Sattelklemme: Scape Varioclose 34.9mm
Gewicht angegeben mit: 10,8kg
Ich habe dem Bike wieder Ergon-Griffe spendiert und das SKS-Xtra3 Schutzblech. Mit dem TopEak Flaschenhalter bin ich nicht zufrieden, der wird über Kurz oder lang nochmal getauscht.
Als Pedalen habe ich die für mich bewährten und überarbeiteten CB Smartys montiert. Braucht noch jemand ein Paar Scale Bärentatzen? *gg*
Für das VR werde ich mir kein Schutzblech besorgen, sondern habe aus einem alten Schlauch und zwei Klettbindern ein Spritzschutz zwischen Gabelkrone und Gabelbrücke gespannt.
Das Bike ist bei Zweirad Mönninghoff in Lünen gekauft worden. Der Laden ist auf jeden Fall empfehlenswert.
Mein erstes Fazit: Das Bike ist verdammt schnell! Und wenn der Vorbau dann getauscht ist, warscheinlich auch noch sehr bequem für ein RaceBike.
11 von 10 Punkten ********** *
Tags: Crank Brothers, Cube, Reaction, X9
Wennse nich aufpasst
Dez 14
2010
Hasse schon gehöret? Scheisse is dat glatt anne Emscher. Hab ich mich voll aufe vier Buchstaben geknallt. Also datt war so:
Ich bin vonne Maloche aus nach hause wie imma anne Emscher langpedaliert. So aufe Höhe vonne MTB-Arena, fängt datt mit den Schnee widda an. Ich denk noch so, kann datt nich bessa an Heilichabend schneien, da tritt mir einer ins Kreuz datt glaubse nich. Nachdem ich wegen der Kälte anne Arschbacken realisiert habe, datt ich auffe Erde hocke, versuch ich widda inne Senkrechte zu kommen. Dat klappt auch auf Anhieb beim zweiten Mal. Ich richte dat Sitzmöbel auf mein Hobel und fahr vorsichtich weiter bis das Rund unter mein geprelltes und hinter meine Füsse erneut dat Weite sucht. Ich sach dir zwei mal reicht an ein Tach.
Schnee! … und die richtigen Reifen
Jan 4
2010
Seit Mitte November fahre ich auf Conti MountainKing 2.4. Die Reifen haben bei trockener Witterung einen echt guten Rollwiederstand. Damit meine ich verhältnissmäßig wenig
. Gripp ohne Ende. Ich habe noch nie so wenig für nüsse getrampelt wenn es mal matschig bergan ging. Wenn die Reifen nicht mehr packen, dann hat man entweder sein Gewicht falsch eingesetzt oder es geht halt nicht mehr.
Auf Regennasser Fahrbahn verhalten sich die Reifen unauffällig. Spurstabiel halt. Obwohl ich mich mit den brandneuen Reifen hingepackt habe und mit dem Knie die Asphalthärte getestet habe. Da war aber noch eine art Wachs auf den Reifen damit diese im Laden toll aussehen. Zumindest fühlten sich die Reifen so an.
Auf Schnee und Eis, sind es keine Spikereifen aber man kann sich auf sie verlassen. Im Tiefschnee, das heisst hier bei uns 10cm *gg*, kann man auch mit einer Eisschicht dadrunter gut fahren. Was die Scala des Spassbarometers aber senkt ist der Berich im Schnee auf den Wegen, auf denen jeder fährt und geht. Ich fahre ja ein Hardtail und da werde ich ordentlich durchgeschüttelt. Die Reifen fressen sich durch alle Eisstellen und das zerrt an der Haltemuskulatur. Meine Einschätzung. Würden die Reifen nicht durch die gefrorenen Kanten der Fussspuren brechen, schreibt man Fussspuren mit drei S, wäre es noch schlimmer. Liegt also nicht am Reifen.
Letztes Jahr direkt nach der Anschaffung des CUBE Acid bin ich auf Schwalbes Smart Sam 2.1 im Winter unterwegs gewesen. Im Sommer hatte ich dann die Conti RaceKing 2.3 und nun schon das zweite Mountain King Paar. Erst 2.3 und dann 2.4. Die RaceKing und die SmartSam sind im Winter nicht zu empfehlen. *gg* Sagt ja auch keiner. Aber es schreibt auch keiner eine NICHT-Empfehlung.
Tags: Conti, Mountain King, Race King, Reifen, Schwalbe, Smart Sam
So Hallo,
ich muss mal zu einem aktuellen Thema meinen Senf dazugeben. Damit meine ich die Witterung. Aufgrund derer habe ich in den letzten Wochen die einen oder andere “neu”-Anschaffung durchgeführt. Diese werde in den nächsten Wochen hier vorstellen. Immer nachdem ich die Teile entsprechend getestet habe und mir ein Urteil bilden konnte.
Heute soll es um etwas elementares gehen. LICHT
Hat sicher jeder schon mal beobachtet! Es wird früher dunkel und später hell. Das hat damit zu tun, dass die Erde nicht ganz gleichmäßig um die Sonne eiert. Aber das führt hier zu weit. Nun ja, was bedeutet das für den motivierten Biker?
Er braucht Beleuchtung. Diese erfüllt zwei Zwecke.
- gesehen werden.
Ein Biker am besten in schwarz gekleidet ohne Reflektoren ist ab Herbst quasi unsichtbar. Und damit schon fast tot oder zumindest verletzt. - etwas sehen! In meinem Fall heißt dies, die halbe Strecke auf dem Weg zur Arbeit oder zurück an der unbeleuchteten Emscher entlang zupedalieren. Da wird es so dunkel wie ich es in einem Bärenarsch vermute. Letzten Winter hatte ich mir, ganz ökologisch, ein LED-Lampenset mit Solarzellen gekauft. Auf der Arbeit habe ich die dann meistens auf die Fensterbank zum laden gelegt. Aber das Rücklicht hat nicht lang gehalten und das Licht im Winter reicht nicht um die vernünftig zu laden.
Daher habe dieses Jahr etwas vernünftiges gekauft. Wie schon vor ein paar Wochen geschrieben, habe ich mit die Ixon IQ als Set von Busch und Müller gekauft.
Mein Fazit: Die Frontlampe hat zwei Lichtstärken.
- 10 Lux für den normalen Stadtverkehr. Dieses Licht reicht dort locker aus, weil es hier eher darum geht auf sich aufmerksam zu machen, als etwas zu sehen. Dafür haben die Stadtwerke in den allermeisten Fällen so Stangen mit einem hellen Ende an den Wegesrand gestellt. Das reicht auch.
- 40 Lux für den NightRide bzw. die Fahrt auf unbeleuchteten Wegen. Fährt man in ein solches Gebiet, drückt man kurz auf den Ein/Aus-Schalter und kann direkt sehen wie die Nacht zurückweicht. Die Lampe ist gefühlt ähnlich hell wie das Fernlicht am Auto. Man kann den Scheinwerfer in sehr weiter Enfternen richten und dort unbeleuchtete Jogger ausmachen. Gestern bin einem Radfahrer entgegen gefahren, der sich mit geschätzen 9Km/h und Reifendynamo auf mich zu bewegte. Was ich später gesehen habe war sein Lampe. Vorher habe ich den Wiederschein meiner Ixon in seinem Frontreflektor gesehen. Und zwar wirklich hell und früh. Auch bei hohen Geschwindigkeiten jenseits der 25km/h hat man genug Zeit Dinge auf dem Trail zu sehen, zu bewerten und zu reagieren.
Zum Rücklicht. Das Rücklicht “Senso Red” hat einen Erschütterungs- und eine Lichtsensor. Wird es auf Sensor geschaltet leuchtet die Lampe 4 Minuten. Hat sich das Rad in der Zwischenzeit nicht bewegt oder ist die Umgebung hell genug geht das Licht wieder aus. Wird es also Dunkel und das Bike bewegt sich schaltet es sich automatisch ein. Feine Sache wenn man kurz vor der Dämmerung losfährt.
Alles zusammen war das Set mit knapp 90€ nicht Billig aber man bekommt:
- Die Ixon IQ
- ein passendes Steckernetzteilladegerät für die IXON
- einen Satz 2400mAh Akkus für die Lampe
- das Rücklicht
- und die ensprechenden Montagematerialien fürs Bike.
Vermuthstropfen des Sets:
- Die Ixon ist im Power-Mode so hell, dass der Fahrer einen beleuchteten Kranz um die Lampe sieht. Dies stört ein bischen den Kontrast. Dies könnte von BUMM aber mittels einer Abschirmung nach oben hin, gelöst werden.
- Der Halter der Ixon ist nicht für Oversized-Lenker geeignet. Einen passenden von Busch und Müller kann man aber für ca. 3,50€ nachkaufen.
- Mein Lenker ist konifiziert und ich habe daher nicht viele Stellen an denen ich die Lampe festmachen kann. Und da ich den Lichtkegel gerne während der Fahrt ein oder zwei Grad nach oben oder unten verstelle, kann es passieren, dass die Lampe in den schrägen Teil des Lenkers rutscht und nicht mehr sicher sitzt.
Ich sage: “Empfehlenswert“
Tags: Busch&Müller, Ixon IQ, Lampe, NightRide, Scheinwerfer, Senso Red
Fazit des Tages
Aug 23
2009
1. ein 20m lang scheinendes Gebüsch mit Brombeeren und
Brennnesseln kann auch durchaus über 800m lang sein.
2. Klingeln sind sehr gefährlich
3. Handschuhe fressen Ringe
Heute passiert in dieser Reihenfolge.
Vier Halden Tournee
Jul 9
2009
Vor zwei Wochen sind Kai und ich zu einer wie sich später herrausstellte “vier Halden Tournee” augebrochen. Es wären auch fünf geworden, wäre es nicht so heiss gewesen und hätten wir mehr zu trinken mitgehabt.
Die Bilder dazu sind in der Gallery. Auf diesem Weg wollen wir nochmal die Waltroper Sprinter grüßen, die uns ein Stück gezogen haben.
Tags: Halde
Frontalcrash mit anderem Mountainbiker
Jun 16
2009
Wooohw. Das ungefähr muss das Geräusch gewesen sein, welches ich machte, als ich über den Lenker ging. Heute morgen hat mich ein anderer MTBler auf der alten Waltroper Straße ins Mengede frontal gerammt.
Ich fahre gemütlich den Fussweg von der BAB-Abfahrt zur alten Waltroper Straße. Auf einmal prallt etwas auf mich und fliegt über meinen Lenker. Es ist der andere MTBler den ich nahezu jeden morgen sehe. Seit ein paar Wochen grüßt man sich morgen in der Vorbeifahrt. Heute haben wir uns die Händegeschüttelt.
Es ist keinem etwas passiert. Zumindest nicht ernsthaft. Ich habe eine Schürfwunde am rechten Schienbein und scheinbar ein geprelltes Schlüsselbein. Vermutlich sind wir jeweils über den Lenker des anderen geflogen. Die Bikes waren auch nicht wirklich beschädigt. Gut ich brauch eine neue Klingel und auf meinem Lenker ist eine blitzförmige Schramme. Was mich ärgert ist, dass der Sattel an der rechten Seite einen Riss hat. Ja der neue Sattel. Das gibt es doch nicht.







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