Raus gehen spielen
Sep 5
2011
Da ich das Cube am Wochenende löblicherweise sauber gemacht hatte, ergab sich heute morgen der folgende Monolog von mir, während ich das Bike quer durch das Wohnzimmer schob:
“Komm lass uns raus gehen spielen. Du bist so schön sauber.
Wird Zeit, dass wir uns wieder dreckig machen!”
Mein Frau hat mich etwas schräg angesehen. Immerhin machte ich mich gerade auf den Weg zur Arbeit.
Gruß
Stefan
Ps.: Das Bike stand dieses Wochenende auf unserer Terrasse und immer wenn wir am Esstisch saßen habe ich mit Blick nach draußen alles gesehen, was mir Spass macht. Meine Frau, meine Kinder und mein Bike!
Das neue! Mal wieder …. “Cube Reaction SL”
Jul 21
2011
So nun zum neuen Bike, ich hatte es ja schon angedeutet, ich habe bereits Ersatz:
Austattung
Rahmen: HPA 7005 Advanced Hydroform Tripple Butted
Farbe: Grey Black Green
Größe: 20″
Gabel: Rock Shox Sid RLT 100mm, Motion Control, PopLoc
Steuersatz: FSA Orbit Z semi-integrated
Vorbau: Syntace F149 z.Zt. 120mm wird aber noch gegen 90mm getauscht
Lenker: Syntace Duraflite 2014 318 Oversized
Griffe: Ergon GR2
Schaltwerk: Sram XO 10-speed
Umwerfer: Sram X9 3×10 speed
Schalthebel: Sram X9 Trigger, 10-speed
Bremse: Formula R1X hydr. discbrake (180/160mm)
Trettlager Sram X9 Hollow Alloy 44x33x22T, 175mm, Press-Fit BB (BB86) 3×10 speed
Kassette: Sram PG1070 11-32T, 10-speed
Kette: Sram PC1050 10-speed,108 links
Laufrad: DT Swiss XPW1600 wheelset
Reifen-VR: Schwalbe Rocket Ron Kevlar Triple Compound 2.25
Reifen-HR: Schwalbe Racing Ralph Kevlar Triple Compound 2.25
Pedalen: Crank Brothers Smartys
Sattel: RFR Natural Shape 0.2 M
Sattelstütze: RFR Prolight 31,6mm setback
Sattelklemme: Scape Varioclose 34.9mm
Gewicht angegeben mit: 10,8kg
Ich habe dem Bike wieder Ergon-Griffe spendiert und das SKS-Xtra3 Schutzblech. Mit dem TopEak Flaschenhalter bin ich nicht zufrieden, der wird über Kurz oder lang nochmal getauscht.
Als Pedalen habe ich die für mich bewährten und überarbeiteten CB Smartys montiert. Braucht noch jemand ein Paar Scale Bärentatzen? *gg*
Für das VR werde ich mir kein Schutzblech besorgen, sondern habe aus einem alten Schlauch und zwei Klettbindern ein Spritzschutz zwischen Gabelkrone und Gabelbrücke gespannt.
Das Bike ist bei Zweirad Mönninghoff in Lünen gekauft worden. Der Laden ist auf jeden Fall empfehlenswert.
Mein erstes Fazit: Das Bike ist verdammt schnell! Und wenn der Vorbau dann getauscht ist, warscheinlich auch noch sehr bequem für ein RaceBike.
11 von 10 Punkten ********** *
Tags: Crank Brothers, Cube, Reaction, X9
Hatte ich das Poison eigentlich vorgestellt?
Jul 19
2011
Nein hatte ich nicht, aber es wahr auch nur “kurz” bei mir. Leider. Ich hatte mir im September ’10, nachdem das Fuji bei meinem Arbeitgeber aus der Tiefgarage gestohlen worden ist, ein “Poison Zyankali Team 2011″ mit Magura Durin Gabel und Avid Elixir 5 Bremsen gekauft.
Ich habe dieses Bike Fast so geliebt wie das Fuji. Aber dazu war es nicht lange genug dabei. Dafür habe ich auf dem Poison wie Kai ja schon geschrieben hat, meine längste “Tour Ever” gefahren und der Hobel war im Bikepark Winderberg.
Ich hatte mir gerade Crank Brother Acid Pedalen gekauft, weil die Candys nach der 300km Tour fertig waren, da wurde mir das Poison wieder gestohlen. Wenn also jemand einen weißen Poison-Zyankali Rahmen in 50cm Rahmenhöhe in die Finger bekommt, der am Oberrohr auf der Sattelrohr Seite den Namen “Stefan Rower” stehen hat, der möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen.
Gruß
Stefan
4000km sind geschafft
Okt 29
2009
So nu isses soweit. Ich habe gestern Abend die rechnerischen 4MegaMeter überschritten! Tolles Gefühl. Gemessen müssten es einige Meter mehr sein, aber da mein Tacho die Eigenart hat, sich manchmal unreproduzierbar beim Einschalten zurückzusetzen, kann ich das halt nicht genau sagen.
Laut meinem Fahrtenbuch *gg*, sind es aber nun über 4000km und das freut mich.
Mal sehen ob ich dieses Jahr die 5000km noch voll bekomme.
Wenn ich die letzen sieben MOnate hochrechne habe ich 225km zur Karenz um dieses Ziel zu erreichen.
Tags: 5000km, Fahrtenbuch, MegaMeter
So Hallo,
ich muss mal zu einem aktuellen Thema meinen Senf dazugeben. Damit meine ich die Witterung. Aufgrund derer habe ich in den letzten Wochen die einen oder andere “neu”-Anschaffung durchgeführt. Diese werde in den nächsten Wochen hier vorstellen. Immer nachdem ich die Teile entsprechend getestet habe und mir ein Urteil bilden konnte.
Heute soll es um etwas elementares gehen. LICHT
Hat sicher jeder schon mal beobachtet! Es wird früher dunkel und später hell. Das hat damit zu tun, dass die Erde nicht ganz gleichmäßig um die Sonne eiert. Aber das führt hier zu weit. Nun ja, was bedeutet das für den motivierten Biker?
Er braucht Beleuchtung. Diese erfüllt zwei Zwecke.
- gesehen werden.
Ein Biker am besten in schwarz gekleidet ohne Reflektoren ist ab Herbst quasi unsichtbar. Und damit schon fast tot oder zumindest verletzt. - etwas sehen! In meinem Fall heißt dies, die halbe Strecke auf dem Weg zur Arbeit oder zurück an der unbeleuchteten Emscher entlang zupedalieren. Da wird es so dunkel wie ich es in einem Bärenarsch vermute. Letzten Winter hatte ich mir, ganz ökologisch, ein LED-Lampenset mit Solarzellen gekauft. Auf der Arbeit habe ich die dann meistens auf die Fensterbank zum laden gelegt. Aber das Rücklicht hat nicht lang gehalten und das Licht im Winter reicht nicht um die vernünftig zu laden.
Daher habe dieses Jahr etwas vernünftiges gekauft. Wie schon vor ein paar Wochen geschrieben, habe ich mit die Ixon IQ als Set von Busch und Müller gekauft.
Mein Fazit: Die Frontlampe hat zwei Lichtstärken.
- 10 Lux für den normalen Stadtverkehr. Dieses Licht reicht dort locker aus, weil es hier eher darum geht auf sich aufmerksam zu machen, als etwas zu sehen. Dafür haben die Stadtwerke in den allermeisten Fällen so Stangen mit einem hellen Ende an den Wegesrand gestellt. Das reicht auch.
- 40 Lux für den NightRide bzw. die Fahrt auf unbeleuchteten Wegen. Fährt man in ein solches Gebiet, drückt man kurz auf den Ein/Aus-Schalter und kann direkt sehen wie die Nacht zurückweicht. Die Lampe ist gefühlt ähnlich hell wie das Fernlicht am Auto. Man kann den Scheinwerfer in sehr weiter Enfternen richten und dort unbeleuchtete Jogger ausmachen. Gestern bin einem Radfahrer entgegen gefahren, der sich mit geschätzen 9Km/h und Reifendynamo auf mich zu bewegte. Was ich später gesehen habe war sein Lampe. Vorher habe ich den Wiederschein meiner Ixon in seinem Frontreflektor gesehen. Und zwar wirklich hell und früh. Auch bei hohen Geschwindigkeiten jenseits der 25km/h hat man genug Zeit Dinge auf dem Trail zu sehen, zu bewerten und zu reagieren.
Zum Rücklicht. Das Rücklicht “Senso Red” hat einen Erschütterungs- und eine Lichtsensor. Wird es auf Sensor geschaltet leuchtet die Lampe 4 Minuten. Hat sich das Rad in der Zwischenzeit nicht bewegt oder ist die Umgebung hell genug geht das Licht wieder aus. Wird es also Dunkel und das Bike bewegt sich schaltet es sich automatisch ein. Feine Sache wenn man kurz vor der Dämmerung losfährt.
Alles zusammen war das Set mit knapp 90€ nicht Billig aber man bekommt:
- Die Ixon IQ
- ein passendes Steckernetzteilladegerät für die IXON
- einen Satz 2400mAh Akkus für die Lampe
- das Rücklicht
- und die ensprechenden Montagematerialien fürs Bike.
Vermuthstropfen des Sets:
- Die Ixon ist im Power-Mode so hell, dass der Fahrer einen beleuchteten Kranz um die Lampe sieht. Dies stört ein bischen den Kontrast. Dies könnte von BUMM aber mittels einer Abschirmung nach oben hin, gelöst werden.
- Der Halter der Ixon ist nicht für Oversized-Lenker geeignet. Einen passenden von Busch und Müller kann man aber für ca. 3,50€ nachkaufen.
- Mein Lenker ist konifiziert und ich habe daher nicht viele Stellen an denen ich die Lampe festmachen kann. Und da ich den Lichtkegel gerne während der Fahrt ein oder zwei Grad nach oben oder unten verstelle, kann es passieren, dass die Lampe in den schrägen Teil des Lenkers rutscht und nicht mehr sicher sitzt.
Ich sage: “Empfehlenswert“
Tags: Busch&Müller, Ixon IQ, Lampe, NightRide, Scheinwerfer, Senso Red
Plattfüsse
Aug 19
2009
Nein ich habe keine Platten Füsse. Aber mein Bike hatte in der letzten Zeit nun wirklich extrem viele Ausfälle was die Betankung der Reifen mit Luft angeht. Es ging los als wir in Edingen waren und gipfelte Gestern in einem netten SnakeBite. Ich hatte ca. anderthalb Wochen jeden Tag eine Platten. Habe die Ursache dafür aber nie gefunden. Als ich den Mantel dann einmal drauf gelassen habe und somit der neue Flicken über dem Dorn sein musste war wieder alles soweit okay. Freitag letzte Woche dann hatte ich zu meiner Überraschung mal vorn einen Platten. Den Grund dafür habe ich auch schnell gefunden. Es war der Stachel der “Rubus sectio Rubu”, oder besser der Brombeere. Dorn aus dem Mantel, Flicken drauf, zusammenbauen Feierabend. Dachte ich.
Als wir dann Sonntag zum Rasenmäher-Rennen wollten, war der Reifen wieder platt. Da ich dann keine Lust hatte, habe ich “nur” schnell den Mantel getauscht. war auch soweit Okay. Bis gestern. Der “defekte” Schlauch war noch nicht geprüft und ich donner mit dem Hinterrad ungeplant hart auf die Boardsteinkante.
Ergebnis: 5 Sekunde später keine Luft mehr im Reifen und zwei nicht dichte Schläuche. Also habe ich in 20m Entfernung zur Arbeit auf dem Weg nach Hause noch schnell den Schlangenbiss verarztet. Hat aber auch nur 10 Minuten gedauert.
3 Monate und über 1700km später
Jun 19
2009
Hallo Gemeinde,
mir ist heute aufgefallen, dass ich am 19.03 mein Fuji geliefert bekommen habe. Das sind nun exakt drei Kalendermonate. Olli hatte damals irgend einen meiner schlauen aber überflüssigen Sätze gesagt: “Ich zähle mit!”
Okay, und damit er mich nicht über’s Ohr haut, habe ich auch mitgezählt. Ich führe hier im Blog als versteckte Beiträge eine Art Fahrtenbuch. Dort trage ich nahezu alle Strecken ein, die länger sind als 3 km. In diesem Fahrenbuch bin ich nun bei 1722km. Eine Strecke von Hamburg nach Siena im Zentrum der Toskana, mit den folgenden Zwischenzielen: Hamburg, Bremen, Dortmund, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Zürich, Riva del Garda, Siena.
Google sagt: Fußweg nach/zu Siena SI, Italien: 1.720 km –
ca. 14 Tage, 20 Stunden
Also mit dem Rad könnte man das fast schaffen. Aus irgendeinem Grund geht Google auch davon aus, dass man nicht schlafen muss. Aber die Zeit die man schläft holt man ja auf dem Rad wieder raus. Und die Zeit die man in den Alpen bergauf vertrödelt holt man ja auch bergab wieder raus! Ich mein es gibt ja Energierehaltungssatz. Kennen wir ja alle, oder?
Ich will hier nicht viel angeben. Nur ein bischen. Aber ich kann auch stolz auf mich sein.
Wie hat sich das Bike in der Zeit geschlagen? Hmmm.. eigentlich gab es keine Probleme die ich der Technik ankreiden möchte. Ich glaube zwei oder drei Platten hatte ich. Einen verbogenen Sattel durch den Sturz und mittlerweile die eine oder andere Acht im Reifen. Daher müssen die Laufräder nun auch bals zum Richten.
Bremse? Top! Antrieb? Keine Probleme! Die original Griffe waren Müll, wurden dann aber mit dem wracken Sattel zusammen ausgetauscht. Alles im allem: PASST!
Tags: 1700km, drei Monate
Weitere Pläne
Jun 18
2009
Heute war ein Tag zum Faulenzen. Wir waren nur am See und haben entspannt.
Nach den Erfahrungen mit der letzten Tour, werden wir die Sauhauthuetten-Tour (16 km), welche noch mal eine Stufe mehr an Fahrkönnen und Ausdauer braucht und wo sogar der Trail als besonders steil und schwierig beschrieben wird vorerst auslassen. Schade, denn auf der Karte sieht das ganze richtig nett aus.

Naja, dann geht es erst mal auf die abgesperrte Downhilstrecke direkt neben der Sommerrodelbahn.
Drei Schwierigkeitsstufen und ein Lift sind für morgen genau mein Geschmack. Ich werde wieder mit Bildern berichten.
CU
Mann muss nicht verrückt sein…
Jun 17
2009
… aber es hilft.
Trotzdem erst mal von Anfang an.
Ich bin gerade mit Freunden in Bad-Kleinkirchheim zum (Bike)Urlaub in den Alpen.
Die Erste Tour (Rund um den Kolmnock) haben wir am Sonntag gestartet. Mit Rund 1000 hm war das schon etwas anderes als ich von den kleinen Hügeln in Heidelberg kenne. Trotzdem – wir sind oben mit eigener Kraft angekommen. Was für ein Gefühl. Wir hatten uns mit unseren Frauen auf einer Hütte gleich in der Nähe der Tour an der Walderhütte verabredet.

Wegen der schlechten Beschilderung haben wir noch einen kleinen Umweg zum Gipfel (Wöllaner Nock 2145m) gemacht und da der Rückweg ebenfalls schlecht beschildert war, mussten wir aus Zeitmangen die Tour abbrechen und eine Zügige Abfahrt auf Forstwegen machen. Schön war es trotzdem. Wir konnten sogar noch eine Rote Skipiste (Wiese) runterbrettern. Alles in allem ein schöner Tag. Nur das mit den Umwegen – das lassen wir wohl lieber.

Und Zäune haben uns auch nicht aufhalten können.
Heute (Mittwoch) Rundum den Priedroef (29 km)
Das fängt ja gut an. Wir sind gerade gestartet und haben die ersten 500 m auf Asphalt hinter uns gebracht, beginnt der Aufstieg. Tobi fährt wie immer vorweg (weil er schneller ist) und ich denke mir nur noch. Der Blöde Kerl (das ist nett gemeint) schafft auch jede Steigung. Ich kämpfe und mühe mich im kleinsten gang ab. Schaffe es trotzdem nicht, ich muss schieben. Ich fluche und schimpfe und übersehe, daß Tobi auch abgestiegen ist.

OK – also ist die Tour doch etwas härter. Immer wieder folgen steile Aufstiege auf verschiedensten Untergründen. Trotzdem – oft muss geschoben werden. Wahnsinn – 4 von 5 Ausdauerherzen sprechen für sich. Die Tour wird noch lustig.

Nach knapp zwei Stunden quälenden ca. 10% Aufstieg kommen wir auf der St. Oswalder Bockhütte an. Hier wollten wir uns wieder mit unseren Frauen treffen, aber keine da. Sie hat der der Ehrgeiz gepackt und sind einen kleinen Umweg gegangen. Wir freuen uns, gemeinsam oben an der Hütte angekommen zu sein und geniessen das Essen.

Danach geht’s erst mal abwärts.

Ich wollte ja unbedingt einen Trail fahren. Was habe ich mir nur dabei gedacht. Nun ist der Trail bestimmt fahrbar, aber nicht für mich. Ich holpere und stolpere den Trail herrunter, hau mir auch noch den Sattel dahin, wo es besonders weh tut. Aber spassig ist es trotzdem.

Nach einigen Metern wird der Trail auch wieder Fahrbar und ich grinse über das ganze Gesicht. OK – Trail in den Alpen ist was besonderes, das gibt es in Heidelberg eher weniger.

Übrigens bin ich froh, mein Garmin dabei zu haben. An dieser Stelle zeigte es geradeaus und wir erkannten das Gatter erst nach ein paar Sekunden. Da wäre ich ansonsten rechts abgebogen und somit vorbeigefahren.

Natürlich habe ich mir auch noch einen Platten eingefangen aber das war nur ein kurzer Stopp. Dank Tobi hatte ich schnell einen neuen Schlauch im Mantel. Mein Ersatzschlauch war leider der falsche. Grmpf – habe ich doch tatsächlich einen 28″ Schlauch dabei. Das nächste mal gucke ich im Keller genau hin. Habe ja schliesslich genügend richtige Ersatzteile.

Der Rest der Tour ist bis auf wenige Stellen Fahrbar, wobei teilweise wirklich heftig. Mit über 1100 hm ist die Tour auch besonders anstrengend, gerade weil die letzten 200 hm erst am Ende gefahren werden. Irgendwie muss man ja wieder nach Hause.
Und die Aussicht ist Fantastisch.
Ich hoffe ihr habt Spass an den Bildern und meinem Bericht.
CU
Tags: Bad-Kleinkirchheim, Höhenmeter, Kärnten, Urlaub
Stefans Fuji Tahoe RC LE (2008)
Mä 25
2009
Wie schon angekündigt habe ich mir ein neuen Rad bestellt. Dieses Rad ist am 19.03 bei mir angekommen.
Ehrliche Meinung? Ich bin zufrieden. Die Geometry ist definitv eine andere. Das merke ich beim Fahren schon sehr. Aber es fährt sich sehr gut.

| Gabel | Rock Shox Recon SL Coil, PopLoc, 80mm Federweg |
| Steuersatz | V.P. A-42E 1 1/8” integriert, 30mm spacers |
| Schaltwerk | Shimano Deore XT, Top normal |
| Umwerfer | Shimano Deore XT, 34.9mm |
| Schalthebel | Shimano Deore XT, 3×9-fach |
| Kurbelgarnitur | Shimano Deore XT HollowTech II, 22/32/44T Zähne |
| Innenlager | Shimano für integrierte Achse |
| Kette | KMC HG-73 |
| Zahnkranz | SRAM PG-950, 11-32T 9-fach |
| Bremsen | Magura Louise Hydraulic Disc vorn 180mm hinten 160mm Scheibe |
| Bremshebel | Magura Louise Hydraulic Disc |
| Rahmen | Fuji Altair 2 und Fuji Altair 2 Hintebau |
| Farbe | weiss |
| Gewicht | 12.1kg |
| Naben | Fuji Disk 32 Loch |
| Felgen | Alex XD-Lite |
| Laufräder | 14G Edelstahl Speichen |
| Bereifung | Continental Speed King 26 X 2.25 |
| Pedale | XLC Kombipedale |
| Lenker | Fuji Pro, 31.8mm |
| Griffe | Fuji Dual Kratongummi Griffe |
| Vorbau | Fuji Pro |
| Sattel | WTB Rocket V Comp SE |
| Sattelstütze | Fuji Aluminium, 350mm |
| Extras | Sattelklemme Fuji Superlite Alu, 34.9mm Laser Etched |
Die RockShox Recon SL Federgabel ist wesentlich sensibler als die Dart3. Und auch im gesperrten Zustand ist sie noch so weich, dass die Schläge nicht ungefiltert in der Schulter ankommen.
Gegenüber den SmartSam2.1 sind die Conti SpeedKing nicht wirklich zu vergleichen. Die SpeedKing haben schon einen schwereren Rollwiederstand. Sie sind auch erheblich lauter. Aber da ich die SmartSam nie breiter als 2.1 gefahren habe wird jeder Vergleich hinken. Ich müsste eine Reibungskoeffizienten ausrechnen und dazu wären verschiedene Versuchsreihen mit unterschiedlichen Mänteln notwendig. Und das würde meine Möglichkeiten nun wirklcih sprengen.
Der Antrieb des Fuji ist erheblich besser. Auch wenn ich heute und vor vier Wochen am HR eine XT Schaltung hatte, liegen dazwischen doch Welten. Die Schalthebel werden auf jedenfall Ihren Teil dazu beitragen. Heute darf ich mit einem vollen Druck auf den aus Alu gefertigen Daumenhebel hinten drei und vorne zwei Gänge auf mal schalten. Der Umwerfer vorn ist nun statt SLX ebenfalls XT-Technik. Genauso wie die Kettenblätter. Der Schaltvorgang ist extrem schnell und sauber. Sowohl vorn wie auch hinten.
Ich bin gespannt, wie es sich mit Klickpedalen fährt. Denn Klickpedale habe ich nun auch. XLC Kombipedale sind es. Bisher nutze ich freiwillig nur die Platformseite *gg*.
Die Einstellung der Geometry schreitet voran. Sitzhöhe durch die Sattelstrebe. Weg zwischen Sattel und Lenker …. wird alles erprobt.


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