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hmmm..

So dann werden wir uns mal im Sommer durch den Wald quälen!
Der Kai, der Olli, der Stefan und Chris oder Tobi. Hoffentlich ;-)

Wir werden sehen.

Gruß
Stefan



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Seit Mitte November fahre ich auf Conti MountainKing 2.4. Die Reifen haben bei trockener Witterung einen echt guten Rollwiederstand. Damit meine ich verhältnissmäßig wenig ;-) . Gripp ohne Ende. Ich habe noch nie so wenig für nüsse getrampelt wenn es mal matschig bergan ging. Wenn die Reifen nicht mehr packen, dann hat man entweder sein Gewicht falsch eingesetzt oder es geht halt nicht mehr.

Auf Regennasser Fahrbahn verhalten sich die Reifen unauffällig. Spurstabiel halt. Obwohl ich mich mit den brandneuen Reifen hingepackt habe und mit dem Knie die Asphalthärte getestet habe. Da war aber noch eine art Wachs auf den Reifen damit diese im Laden toll aussehen. Zumindest fühlten sich die Reifen so an.

Auf Schnee und Eis, sind es keine Spikereifen aber man kann sich auf sie verlassen. Im Tiefschnee, das heisst hier bei uns 10cm *gg*, kann man auch mit einer Eisschicht dadrunter gut fahren. Was die Scala des Spassbarometers aber senkt ist der Berich im Schnee auf den Wegen, auf denen jeder fährt und geht. Ich fahre ja ein Hardtail und da werde ich ordentlich durchgeschüttelt. Die Reifen fressen sich durch alle Eisstellen und das zerrt an der Haltemuskulatur. Meine Einschätzung. Würden die Reifen nicht durch die gefrorenen Kanten der Fussspuren brechen, schreibt man Fussspuren mit drei S, wäre es noch schlimmer. Liegt also nicht am Reifen.

Letztes Jahr direkt nach der Anschaffung des CUBE Acid bin ich auf Schwalbes Smart Sam 2.1 im Winter unterwegs gewesen. Im Sommer hatte ich dann die Conti RaceKing 2.3 und nun schon das zweite Mountain King Paar. Erst 2.3 und dann 2.4. Die RaceKing und die SmartSam sind im Winter nicht zu empfehlen. *gg* Sagt ja auch keiner. Aber es schreibt auch keiner eine NICHT-Empfehlung.

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Ich weiß nicht wie Ihr das macht. Ich steh auf den Onion-Look beim Biken. In der Regel trage ich eine lange Bikehose von Crane mit Sitzpolster. Dazu ein langes Bike-Unterhemd und ein langes enges Trikot von Invers. Als Windbreaker kommt meine Alljahres Dimenson One Platzangst-Jacke zum Tragen.

Für das Zubehör wie Key, Phone und Player bietet sich eine Knielange Hose der Marke Bundeswehr an. Diese schützt die Oberschenkel nochmals gegen Wind. Während die Waden und Schienbeine für den Hitzeregulierung sorgen  ;-)

Fusskleidung. Hmm … Schwierig. Dicke Socken eher Marke selbstgestrickt als Hightechmaterial. Dadrüber, damit es nicht an den Fußsohlen piekt, sehr leichte Nike Air Boots. Nachteil, wenn das Wildleder nass wird, wird es auch Kalt. dafür suche ich noch nach eine Lösung. Okay, Bikeschuhe… die sind aber zu teuer und Tragezeit rechtfertigt die Anschaffung nicht.

An den Händen habe ich NoName SupraTherm Thinsulate SkiHandschuhe. Sehr griffig aber nicht sehr feinfüllig dennoch sehr warm. Der Kopf wird bis -10°C mit zwei Buffs geschützt. Eines um den Hals mit Fleece hochezogen über das Kinn und bis zur Fontanelle und das andere als Mütze über den Kopf.

Damit komme ich gut klar und schwitze nach 50 Minuten Arbeitsweg auch bei tiefen Temperaturen.



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