So, nun habe ich die ersten Reifen blank gefahren. Naja. Zumindest den Hinterreifen. Am Freitag bin ich bei nasser Straße damit sogar zweimal weggerutscht. Nicht lustig! Pünktlich sind dann auch die in der Bucht neu bestellten gekommen. Leider war es die Vorgängerversion der Reifen die ich mit dem Rad bekommen habe. Naja so kann man dann mal vergleichen *gg*

Ausserdem ist am Freitag mein neuer Sattel in der Paketstation aufgeschlagen. Beim öffnen des Fachs habe ich ein bischen ungläubig geguckt. Ich hatte mit Sicherheit nicht damit gerechnet einen Puzzelballkarton in dem Fach zu finden. Interessanter Weise war da wiederum der Sattel drin. Der Sattel den ich von Volker hatte war gegen den neuen ein Polstermöbel. Aber auf dem harten Sattel fährt es sich besser.

Samstag Abend habe ich mich dann mal wieder auf die Terasse gesetzt und das Bike gereinigt. Nach jetzt über 1500km habe ich das erste mal den Schaltwerkskäfig geöffnet und die Schaltwerksrollen richtig gereinigt.
Vorher: Rollen zwischen Daumen und Zeigefinger am Lager gehalten und mit dem Finger gedreht. Dreckige Finger, hässliche Schleifgeräusche und nach nicht ganz zwei Umdrehungen Stillstand.
Nachher: Ölige Finger, leises Surren und ich habe nicht mitgezählt.

Kein Wunder das der Antrieb seltsame Geräusche gemacht hat. Vorne habe ich den Umwerfer noch nachgestellt und alles ist wieder flüsterleise. Naja fast. Die linke Pedale knackt beim Tretten. Die werde ich wohl auch mal aufmachen müssen. Ausserdem das Geräusch, dass Kai dazuveranlasste mein Rad als seine “SumseBrumse” zu bezeichnen. Die SpeedKing-Reifen sind halt auf Asphalt nicht leise.

Achja für die Schaltwerksrollen habe ich gestern noch schönen Ersatz gefunden:



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Hallo zusammen,

wir begrüssen Marco in unserer Reihe. Marco engagiert sich für ein Mountainbike Areal in Lünen-Brambauer. Dieses Areal soll zu Füssen des durch Colanie umgebauten Förderturms im Technologiepark Brambauer entstehen.
Wir werden in den nächsten Wochen hier berichten. Wer Infos zu diesem Projekt will, wird hier fündig werden.

Für alle die wissen wollen was bisher geschah:

www.mtb-news.de

Gruß
Stefan

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Am Sonntag war ich auf der Halde Hohenward in Herten. Ziel war es als Flachlandindianer mal ein paar Höhenmeter hinzubekommen. Da wir Anfang des Jahres mit der Familie bereits dort zum Spazieren waren wusste ich ja worauf ich mich einlasse.

Zu finden ist die Halde recht einfach. Man fährt einfach die A2 in Richtung Recklinghausen. Egal aus welcher Richtung. Die Halde sieht man aus beiden Richtungen schon von weitem. Auf dem höchsten Punkt trohnt das gigantische Horizontal Observatorium. Im Kreuz Recklinghausen auf die A43 Richtung Wuppertal und in RE-Hochlamark sofort wieder runter. Dann links bis zum Ende der Straße steht man direkt vor der Halde. Zum Parken empfehle ich wieder links zu fahren und die erste nochmal links.

Wenn das Bike fahrbereit ist, dann fährt man über die wunderschön gestaltete Drachenbrücke und macht sich an den Aufstieg. Die Halde ist an ihrem hösten Punkt etwas mehr als 15om über NN. Der Parkplatz ist bei 50m üNN. Also hat man die Chance mit einem Aufstieg 100 Höhenmeter zu überwinden.

Ich bin in der Stunde Kurbelei drei mal am Oberservatorium gewesen. Davon zwei mal komplett von unten an. Ich werde gleich unten wieder die GPX-Datei posten. Diese soll diesmal nur als Archiv dort abgelegt werden. Aber wer es mag kann die Datei mal in ein Programm wie Flightrack laden. Dann bekommt man einen Eindruck des Höhenprofils dieses Schuttbergs.

Auf dem Bild ganz unten links befindet sich zu allem Überfluss noch ein Bike und Skatepark. Es lohnt bei gutem Wetter da mal vorbeizufahren.

hohenward

Höhentraining

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Am 24.05 waren Kai und ich mal wieder im Waltroper Umland unterwegs. Am 10. sind wir ja mit Sack und Pack zur Rauscheburg in Olfen gefahren. Dahin sind wir nun mit eine vernünftigen Tempo mit den MTBs gefahren.

Die Steckenführung führte uns aber diesesmal am Datteln-Hamm Kanal lang und dann rüber zum Dortmund Ems-Kanal. Dieser kreuzt hinter Datteln die Lippe. Eine solche Flußüberführung eines Kanals ist schon eine spannende Sache. Nur heute hat sie uns die Strecke versaut. Oder aufgemöbelt. Wie man es nimmt.

Die Überführung wird gerade erneuert und befindet sich in Bauabschnitt C von insgesamt vier Abschnitten.
Daher konnte am Kanal nicht weiter gefahren werden. Trotz Bauzaun und hin und her haben wir es bis an die Lippe auf Flußniveau geschafft. Daher haben wir versucht auf der anderen Kanalseite weiterzufahren. War aber auch eine Sackgasse. Also wieder runter und die Baustellen Brücke über die Lippe genutzt. Sehr lustig ein Mountainbike durch ein 1,5m x 1,5m “Treppenhaus” zu bugsieren.

Auf der anderen Seite haben wir dann entschieden östlich vom Kanal weiterzufahren, weil wir den Bauarbeitern in Ihren Hütten nicht jetzt noch zwangsweise in die Arme fahren wollten. *gg*

Später hat sich dies dann als Quatsch erwiesen, weil wir dann nur schneller an der Aussichtsplattform der Baustelle angekommen wären. Aber darum ging es ja nicht. Später sind wir dann doch wieder dorthingefahren in unwissenheit, dass wir dann 10m neben unserer Stelle der Entscheidung stehen. Um überhaupt von der Lippe wegzukommen, mussten wir die Räder über ein 2m hohes Tor heben. Scheinbar waren wir an einer Stelle an der man uns wirklich nicht haben wollte.

Der Rückweg war dann wenig spektakulär. Aber er hat trotzdem sehr viel Spass gemacht. Hier das obligatorische Bild:

Trainingstour Vinum



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So, das war unsere erste CTF (Country-TourenFahrt). Auch wenn auf allen Schilder RTF stand ;-) .

Kai und ich hatten unsere Gäule am Samstag abend schon im Corolla verstaut und ich habe Kai am Sonntag morgen um 9:00Uhr zu Hause abgeholt. Um 9:30Uhr waren wir dann auch am Zielort. Oder so ähnlich. Die Wegbeschreibung ist ja echt mal ein Witz gewesen. Und der angegebene Straßenname war auch nicht übereinstimmt mit dem was die Schule selbst als Adresse angibt. Aber wir haben es ja gefunden in dem wir anderen Autos mit Mountainbikes gefolgt sind.

Nachdem wir einen Parkplatz gefunden und die Räder ausgepackt hatten, durfte ich dann jemandem erstmal meinen selbstgebauten Radträger zeigen. Immerhin war die Hinfahrt Premiere für den Träger. Hat sehr gut geklappt. Die Rückfahrt übrigends auch.

Nachdem wir dann den gestarteten Fahrern entgegen gefahren sind, habe wir dann auch irgendwann den Start gefunden. Kurze Orientierung und wir haben unsere Starterzettel ausgefüllt und uns in die Schlange eingereiht.Wir waren gerade rechtzeitig, denn hinter uns wurde es voll. Apropos: Vol.. Volker und Björn haben wir dann gleich mit angemeldet. Die kamen zwar später aber so hatten wir alle unsere Startnummern.

Nachdem dem Kai ja dann beim Aufbau des Bikes aufgefallen war, dass er nun zwar der stolze Besitzer eines Fahradrahmenflschenhalters war aber die drecks Aktiv O2-Flaschen nicht da drin halten, haben wir dann bei den netten Leuten von Decathlon noch mal eben eine große Radflsche kaufen müssen. Die hat sich die Tour dann auch brav in dem Halter angesehen.

Die Rückennummern haben wir übrigends nicht auf dem Rücken gehabt sondern an Lenker festgemacht. Dazu sollte man immer Kabelbinder mitführen. Beim Start gab es dann noch kurze Irritatio

nen wegen des Stempels. Diese führten dazu, dass Tobit auf seinem Crosser (Rennrad mit Reifen die Grip haben) auf einmal weg war. Wie ich später erfahren habe haben Björn und Volker ihn dann an der ersten Verpflegungsstation wieder eingeholt. Der Mann hatte wohl Angst zu verhungern.

Igendwann nach ca. 5km haben Kai und ich dann Volker und Björn aus den Augen verloren. War ja aber auch abzusehen. Wir sind dann locker unser Tempo, ähm Kais Tempo gefahren und hatten eine Menge Spass.

Bei der Markierung von Wegstrecken ist darauf zu achten, dass die Schilder an schnellen oder technischen Passaagen so angebracht sind, dass diese von den sich nähernden Fahrern gesehen werden und auch gesehen werden können. Dies haben die Aplerbecker an ich glaube drei Stellen nicht ganz sauber hinbekommen. Wer mit 45km/h einen Schussfahrt macht, achtet nicht mehr auch die Bäume die ca. 3m rechts oder links neben einem stehen. Oder an einem sehr interessanten technischem Trail mit einem knackigen A***h der vor einem herfährt, nicht wahr Kai, ist es auch schwer solche Schilder zu bemerken. Selbst ich, der hinter Kai war, und der hat nicht wirklich interessante Körperregionen, die mich vom Fahren ablenken, habe das Schild nicht gesehen. Aber als ich untern war, durfte ich wieder rauf, weil a) man eine Lady nicht darumbittet sich das anzutun und b) der Kai ja seine Kräfte schonen musste.

An der dritten Stelle habe ich das Schild zwar gesehen, aber konnte nicht schnell genug Bremsen um die Rechtskurve noch zu bekommen. Dafür kamen dann auch ein paar andere die das Schild auch erst zu spät gesehen haben.
Ansonsten war es etwa wie eine Schnitzeljagd. Man musste immer wieder nach den Schilder oder dem weissen Absperrband Ausschau halten, auf dem in blauen Buchstaben der Name eines Schaltungsherstellers ausgedruckt ist.

Kai und ich hatten uns zwar im Vorfeld schon enschieden sie 36km Tour zu machen, sind dann aber an der ersten Verpflegungsstation auch dabei geblieben. Später stelle sich dann raus, dass die Tou aber insgesamt 45km lang war. Dies konnte man auch daran erkennen, dass wir erst um 14 Uhr fertig waren und wieder auf dem Weg zum Auto waren. Da der Kai noch einen Termin hatte, konnten wir nicht mehr lang mit den anderen Fahrern plaudern.

16. CTF Aplerbeck

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