Ich war mit Kai am Sonntag Nachmittag mal wieder an der “BikeArea51″ (verzeih mir Marco, ;-P ) in Brambauer. Wir haben ein paar Bilder gemacht und die will ich hier zeigen. Erstmal toll, dass der Bau schon soweit gediehen ist.

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Heute war Premiere!

Ich bin abends nochmal losgezogen, um die Halde des Industriegebietes Achenbach in Brambauer unter die Lupe zu nehmen und siehe da eine echt gute Halde für Biker!

Viele Anstiege teils heftig teils lang und sanft.

Viele wirklich schöne Trails!

Ein richtig böser, steil abfallender Trail mit einer ganz ganz fiesen Wasserrinne aus Beton am Ende!

Und genau diese Rinne hat mich einen Schlauch gekostet! Conti MountainKing Protection hin oder her wenn man mit 45 Sachen über so eine Rinne fliegt und der Hinterreifen an der Kante aufsetzt war es das dann wohl.

Ja ja, ich hätte mir vorher die Strecke genauer ansehen sollen, das weiß ich jetzt auch!

Achja das Glück ist mit den Dummen! Nur der Schlauch ist hinüber, Mantel ist wider erwarten (nach dem Knall) heile! Nur die Felge hat eine kleine Macke abbekommen!

Aber jetzt erstmal ein paar Bilder



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Kai und ich haben heute mal versucht ein Bike in den Clio zustellen. Im Corolla hat zumindet mein Bike schon den zweiten Ausflug hinter sich. Aber da wir den Corolla nun im Juli wieder zum Olli bringen wollen, haben wir ein Platzproblem auf der Rücktour. Es steht ja quasi fest, dass wir die Bikes mit nehmen. Also mal im Ernst. Gehofft, dass es passt habe ich ja, aber nicht wirklich damit gerechnet. Aber es passt:



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… war zum Glück nicht möglich. Zumindest nicht hier in der Gegend. Aber zum Biken war es auch nicht einladend genug.

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Dafür waren wir im Granatium und haben uns die Diamanten angeschaut.

Danach noch eine Massage im Wellnessbereich des Hotels. Die Bikermuskeln mussten mal gelockert werden ;)

So geht der Tag dann auch rum…



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So, das angekündigte schlechte Wetter ist auch während der Nacht nicht verschwunden. Auf den Gipfels ist sogar Schnee angekündigt. Hoffentlich wird es noch mal besser.

CU



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So, mir fehlen die Worte. Die Strecke ist einfach nur cool. Ich dachte nie, dass ich es schaffe solch steile und schwierige Trails zu fahren. *GRINS* Ich habe es sogar geschafft, einige als sehr schwierig gekennzeichnete Abschnitte zu fahren. Wir waren übrigens die einzigen die ohne Vollschutz und mit einem XC Bike da runter sind. *GRINS* Und schieben musste ich nur an zwei doch zu hohen oder tiefen Felsen. Gut – die waren schneller, aber wir haben es geschafft. *GRINS*

Schaut euch doch einfach die Bilder an



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Hallo Gemeinde,

mir ist heute aufgefallen, dass ich am 19.03 mein Fuji geliefert bekommen habe. Das sind nun exakt drei Kalendermonate. Olli hatte damals irgend einen meiner schlauen aber überflüssigen Sätze gesagt: “Ich zähle mit!”

Okay, und damit er mich nicht über’s Ohr haut, habe ich auch mitgezählt. Ich führe hier im Blog als versteckte Beiträge eine Art Fahrtenbuch. Dort trage ich nahezu alle Strecken ein, die länger sind als 3 km. In diesem Fahrenbuch bin ich nun bei 1722km. Eine Strecke von Hamburg nach Siena im Zentrum der Toskana, mit den folgenden Zwischenzielen: Hamburg, Bremen, Dortmund, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Zürich, Riva del Garda, Siena.

Hamburg - Siena

Google sagt:  Fußweg nach/zu Siena SI, Italien: 1.720 km
ca. 14 Tage, 20 Stunden

Also mit dem Rad könnte man das fast schaffen. Aus irgendeinem Grund geht Google auch davon aus, dass man nicht schlafen muss. Aber die Zeit die man schläft holt man ja auf dem Rad wieder raus. Und die Zeit die man in den Alpen bergauf vertrödelt holt man ja auch bergab wieder raus! Ich mein es gibt ja Energierehaltungssatz. Kennen wir ja alle, oder?

Ich will hier nicht viel angeben. Nur ein bischen. Aber ich kann auch stolz auf mich sein.

Wie hat sich das Bike in der Zeit geschlagen? Hmmm.. eigentlich gab es keine Probleme die ich der Technik ankreiden möchte. Ich glaube zwei oder drei Platten hatte ich. Einen verbogenen Sattel durch den Sturz und mittlerweile die eine oder andere Acht im Reifen. Daher müssen die Laufräder nun auch bals zum Richten.

Bremse? Top! Antrieb? Keine Probleme! Die original Griffe waren Müll, wurden dann aber mit dem wracken Sattel zusammen ausgetauscht. Alles im allem: PASST!

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Heute war ein Tag zum Faulenzen. Wir waren nur am See und haben entspannt. :)

Nach den Erfahrungen mit der letzten Tour, werden wir die Sauhauthuetten-Tour (16 km), welche noch mal eine Stufe mehr an Fahrkönnen und Ausdauer braucht und wo sogar der Trail als besonders steil und schwierig beschrieben wird vorerst auslassen. Schade, denn auf der Karte sieht das ganze richtig nett aus.
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Naja, dann geht es erst mal auf die abgesperrte Downhilstrecke direkt neben der Sommerrodelbahn.
Drei Schwierigkeitsstufen und ein Lift sind für morgen genau mein Geschmack. Ich werde wieder mit Bildern berichten.

CU



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… aber es hilft.

Trotzdem erst mal von Anfang an.

Ich bin gerade mit Freunden in Bad-Kleinkirchheim zum (Bike)Urlaub in den Alpen.

Die Erste Tour (Rund um den Kolmnock) haben wir am Sonntag gestartet. Mit Rund 1000 hm war das schon etwas anderes als ich von den kleinen Hügeln in Heidelberg kenne. Trotzdem – wir sind oben mit eigener Kraft angekommen. Was für ein Gefühl. Wir hatten uns mit unseren Frauen auf einer Hütte gleich in der Nähe der Tour an der Walderhütte verabredet.

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Wegen der schlechten Beschilderung haben wir noch einen kleinen Umweg zum Gipfel (Wöllaner Nock 2145m) gemacht und da der Rückweg ebenfalls schlecht beschildert war, mussten wir aus Zeitmangen die Tour abbrechen und eine Zügige Abfahrt auf Forstwegen machen. Schön war es trotzdem. Wir konnten sogar noch eine Rote Skipiste (Wiese) runterbrettern. Alles in allem ein schöner Tag. Nur das mit den Umwegen – das lassen wir wohl lieber.

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Und Zäune haben uns auch nicht aufhalten können. ;)

Heute (Mittwoch) Rundum den Priedroef (29 km)

Das fängt ja gut an. Wir sind gerade gestartet und haben die ersten 500 m auf Asphalt hinter uns gebracht, beginnt der Aufstieg. Tobi fährt wie immer vorweg (weil er schneller ist) und ich denke mir nur noch. Der Blöde Kerl (das ist nett gemeint) schafft auch jede Steigung. Ich kämpfe und mühe mich im kleinsten gang ab. Schaffe es trotzdem nicht, ich muss schieben. Ich fluche und schimpfe und übersehe, daß Tobi auch abgestiegen ist.

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OK – also ist die Tour doch etwas härter. Immer wieder folgen steile Aufstiege auf verschiedensten Untergründen. Trotzdem – oft muss geschoben werden. Wahnsinn – 4 von 5 Ausdauerherzen sprechen für sich. Die Tour wird noch lustig.

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Nach knapp zwei Stunden quälenden ca. 10% Aufstieg kommen wir auf der St. Oswalder Bockhütte an. Hier wollten wir uns wieder mit unseren Frauen treffen, aber keine da. Sie hat der der Ehrgeiz gepackt und sind einen kleinen Umweg gegangen. Wir freuen uns, gemeinsam oben an der Hütte angekommen zu sein und geniessen das Essen.

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Danach geht’s erst mal abwärts.

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Ich wollte ja unbedingt einen Trail fahren. Was habe ich mir nur dabei gedacht. Nun ist der Trail bestimmt fahrbar, aber nicht für mich. Ich holpere und stolpere den Trail herrunter, hau mir auch noch den Sattel dahin, wo es besonders weh tut. Aber spassig ist es trotzdem.

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Nach einigen Metern wird der Trail auch wieder Fahrbar und ich grinse über das ganze Gesicht. OK – Trail in den Alpen ist was besonderes, das gibt es in Heidelberg eher weniger.

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Übrigens bin ich froh, mein Garmin dabei zu haben. An dieser Stelle zeigte es geradeaus und wir erkannten das Gatter erst nach ein paar Sekunden. Da wäre ich ansonsten rechts abgebogen und somit vorbeigefahren.

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Natürlich habe ich mir auch noch einen Platten eingefangen aber das war nur ein kurzer Stopp. Dank Tobi hatte ich schnell einen neuen Schlauch im Mantel. Mein Ersatzschlauch war leider der falsche. Grmpf – habe ich doch tatsächlich einen 28″ Schlauch dabei. Das nächste mal gucke ich im Keller genau hin. Habe ja schliesslich genügend richtige Ersatzteile.

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Der Rest der Tour ist bis auf wenige Stellen Fahrbar, wobei teilweise wirklich heftig. Mit über 1100 hm ist die Tour auch besonders anstrengend, gerade weil die letzten 200 hm erst am Ende gefahren werden. Irgendwie muss man ja wieder nach Hause. ;) Und die Aussicht ist Fantastisch.

Ich hoffe ihr habt Spass an den Bildern und meinem Bericht.

CU

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Wooohw. Das ungefähr muss das Geräusch gewesen sein, welches ich machte, als ich über den Lenker ging. Heute morgen hat mich ein anderer MTBler auf der alten Waltroper Straße ins Mengede frontal gerammt.

Ich fahre gemütlich den Fussweg von der BAB-Abfahrt zur alten Waltroper Straße. Auf einmal prallt etwas auf mich und fliegt über meinen Lenker. Es ist der andere MTBler den ich nahezu jeden morgen sehe. Seit ein paar Wochen grüßt man sich morgen in der Vorbeifahrt. Heute haben wir uns die Händegeschüttelt.

Es ist keinem etwas passiert. Zumindest nicht ernsthaft. Ich habe eine Schürfwunde am rechten Schienbein und scheinbar ein geprelltes Schlüsselbein. Vermutlich sind wir jeweils über den Lenker des anderen geflogen. Die Bikes waren auch nicht wirklich beschädigt. Gut ich brauch eine neue Klingel und auf meinem Lenker ist eine blitzförmige Schramme. Was mich ärgert ist, dass der Sattel an der rechten Seite einen Riss hat. Ja der neue Sattel. Das gibt es doch nicht.



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